Ich zähl' die guten Tage, wo alles noch so leicht Und niemand stellte Fragen, warum, wieso, weshalb Wo sind sie nur geblieben, die Stunden voller Leichtsinn Schwermut macht sich breit In unsrer Ewigkeit Gefangen in der Dunkelheit und der Himmel schreit uns an Du weißt nicht, was du mir sagen sollst Doch ich schau dich nur an Unsre Blicke suchen den Moment, der aus dem Jetzt das Früher macht Und alles, was noch bleibt, ist die kalte Einsamkeit In der Nacht bin ich aufgewacht Und hab' an uns gedacht, nur an uns gedacht Durch den Sturm, durch tiefe Dunkelheit Bis an den Rand der Welt, an den Rand der Welt Wir werden gemeinsam durch den Tag fliehen Bis zum Tod Wir werden gemeinsam durch die Nacht ziehen Bis zum Tod In der Nacht bin ich aufgewacht Und hab' an uns gedacht, nur an uns gedacht Durch den Sturm, durch tiefe Dunkelheit Bis an den Rand der Welt, an den Rand der Welt Wir werden gemeinsam durch den Tag fliehen Bis zum Tod Wir werden gemeinsam durch die Nacht ziehen Bis zum Tod In der Nacht bin ich aufgewacht Und hab' an uns gedacht, nur an uns gedacht Durch den Sturm, durch tiefe Dunkelheit Bis an den Rand der Welt, an den Rand der Welt Wir werden gemeinsam durch den Tag fliehen Bis zum Tod Wir werden gemeinsam durch die Nacht ziehen Bis zum Tod