Kokon

ASP

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    Ich hab' viel zu lang geblutet.
    Schwer beladen mit der Schuld.
    Weil Schlafen leichter ist als Kämpfen,
    Hab' ich mich selbst eingelullt.

    Hier liegst du eingewoben.
    So reglos, so leblos,
    In deinem Körper toben
    Die Herzen im Kampf um Oberhand.
    Du kannst dich nicht befreien.
    Du riechst nichts, du siehst nichts,
    Und niemand hört dich schreien.
    Die Schmerzen ! Es raubt dir den Verstand.

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    Ich kann mich nicht mehr erinnern,
    Wie das alles wirklich war.
    Manchmal werden die Konturen,
    Alte Schatten wieder klar.

    Hier liegst du eingewoben.
    So reglos, so leblos,
    In deinem Körper toben
    Die Herzen im Kampf um Oberhand.
    Du kannst dich nicht befreien.
    Du riechst nichts, du siehst nichts,
    Und niemand hört dich schreien.
    Die Schmerzen ! Es raubt dir den Verstand.

    Du wirst dich selbst gebären,
    So fruchtbar, so furchtbar.
    Du kannst dich nicht mehr wehren,
    Dein Handeln von diesem Drang bestimmt.
    Du bist auf einer Reise,
    Verirrst dich, du wirst dich
    Auf wundersame Weise
    Verwandeln, und deine Zeit beginnt.

    Información de la canción

    Composición: Alexander Asp Spreng y Matthias Ambré

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