Verlorene Träume

Bernhard Brink

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    Mit den Nerven längst am Ende,
    bin frei und weiß nichts mehr.
    So kurz und schön war unsere Zeit,
    doch heute gibt es uns nicht mehr.
    Verschenkte Zeit, verlorenes Glück
    gibt es für uns denn kein Zurück.
    Wenn das zerbricht, was wir uns erträumt,
    dann wird im Herzen aufgeräumt.

    Verlorene Träume,
    die kehren nie wieder.
    Greif ich nach den Sternen
    so unendlich weit.
    Sag mir, gibt es Hoffnung,
    will Dich nicht verlieren.
    Die Liebe ist stärker
    kein Weg mehr zu weit.
    Verlorene Träume,
    die kehren nie wieder.
    Greif ich nach den Sternen
    so unendlich weit.
    Ich brauch Deine Liebe
    und möchte Dich spüren.
    Jetzt komm endlich wieder,
    dann bin ich geheilt.

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    Ich schrei es in den Himmel und
    ich schrei es in den Wind.
    Ein Gefühl so unbeschreiblich leer,
    weiß selbst nicht mehr wohin.
    Verschenkte Zeit, verlorenes Glück
    gibt es für uns denn kein Zurück.
    Wenn das zerbricht, was wir uns erträumt,
    dann wird im Herzen aufgeräumt.

    Verlorene Träume,
    die kehren nie wieder.
    Greif ich nach den Sternen
    so unendlich weit.
    Sag mir, gibt es Hoffnung,
    will Dich nicht verlieren.
    Die Liebe ist stärker
    kein Weg mehr zu weit.
    Verlorene Träume,
    die kehren nie wieder.
    Greif ich nach den Sternen
    so unendlich weit.
    Ich brauch Deine Liebe
    und möchte Dich spüren.
    Jetzt komm endlich wieder,
    dann bin ich geheilt. (2x)

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