Zu Staub Zerfallen Unsere Träume

Bluttaufe

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    Hoch übber den Tiefen der Unschuld,
    sind eure Lügen das Salz in meinen Wunden
    Ist euer Streben nur ein Wort in der Unendlichkeit
    Die Angst kommt wie ein Gebrechen, verhasst und doch vermisst,
    alle Hoffnung welkt nicht nur, in meiner kalten Hand

    Berauscht von Wein und Schnaps, verzaubert sich die Stille,
    Emotionen lodern hell auf, versterben in der Nacht
    Ertrunken in düsteren Wogen, weilt mein Herz bei dir,
    allein du kannst mich retten, lass nicht ab von mir, lass nicht ab von mir...

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    Grausam geschändeter Leichnahm, verbrannt auf immer mein -
    ewig empfangene Umarmung, du bist nicht mehr allein
    Gefangen von eisernen Fesseln, die ich selbst mir auferlegt,
    stirbst du nicht nur mein Schatten, mein eigen Leib und Seel
    Säubere mich von Blut und Leid, inmitten schwarzem Licht,
    nimm nun meinen Geist, führe ihn hinab
    Nichts ist wie es scheint und doch ist es verloren,
    dein krankes Fleisch überdauert selbst den Tod, selbst den Tod

    Ich bin die Träne, die du nie weintest, die Hffnung, die du nie hattest,
    verzehrt, vergessen
    Zu Staub zerfallen unsere Träume,
    verzweifle nicht mein Kind,
    dein Untergang ist so nah
    Zu Grabe trag ich all den Schmerz,
    der in schrecklicher Qual immer und immer wieder aufersteht

    Berauscht von Wein und Schnaps, verzaubert sich die Stille,
    Emotionen lodern hell auf, versterben in der Nacht
    Ertrunken in düsteren Wogen, weilt mein Herz bei dir,
    allein Du kannst mich retten, lass nicht ab von mir, lass nicht ab von mir...

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