Wintermärchen

Darkwood

    Continúa después del anuncio

    Auf kahlem Felsen unter Sternen
    Saß im rauhen Winterhauch
    Eine Drossel, und ich fragte
    Warum wanderst du nicht auch?

    Warum bleibst du, wenn die Stürme
    Brausen über Flur und Feld
    Da dir winkt im fernen Süden
    Eine sonnenschöne Welt?

    Antwort gab sie leisen Tones
    Weil ich nicht wie andre bin
    Die mit Zeiten und Geschicken
    Wechseln ihren leichten Sinn

    Continúa después del anuncio

    Die da wandern nach der Sonne
    Ruhelos von Land zu Land
    Haben nie das stille Leuchten
    In der eignen Brust gekannt

    Mir erglüht's mit ewigem Strahle
    Ob auch Nacht auf Erden zieht
    Sing' ich unter Flockenschauern
    Einsam ein erträumtes Lied

    Dir auch leuchtet hell das Auge
    Deine Wange zwar ist bleich
    Doch es schaut dein Blick nach innen
    In das ewige Sonnenreich

    Laß uns hier gemeinsam wohnen
    Und ein Lied von Zeit zu Zeit
    Singen wir von dürrem Aste
    Jenem Glanz der Ewigkeit

    Laß uns hier gemeinsam wohnen
    Und ein Lied von alter Zeit
    Singen wir von dürrem Aste
    Jenem Glanz der Ewigkeit

    Información de la canción

    Composición: Otto Ernst

    ¿Los datos están equivocados?

    Enviar revisión