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    Auf dem Rücken wilder Pferde ritt er durch das Land
    Und die Sehnsucht hat wie Feuer tief in ihm gebrannt
    Wenn er ein Mädchen traf, sah er sie prüfend an
    Ob sie die eine war, die er verloren hat
    Damals, als er aus dem Krieg kam und sie nicht mehr fand

    Puszta, Puszta
    Einsam wie die Ewigkeit
    Puszta, Puszta
    Es ist schon so lange Zeit
    Und seine Geige klingt traurig und wild
    Denn seine Sehsucht wird niemals gestillt
    Puszta, Puszta
    Wüste so weit das Auge reicht

    Niemals hörte man ihn reden, Worte fand er nicht
    Doch, wenn er die Geige spielte, war's als ob er spricht
    Einsam und tränenblind ritt er durch Staub und Wind
    Und schon von Weit und Fern hat man sein Lied gehört
    Und den Menschen liefen Tränen über ihr Gesicht

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    Puszta, Puszta
    Einsam wie die Ewigkeit
    Puszta, Puszta
    Es ist schon so lange Zeit
    Und seine Geige klingt traurig und wild
    Denn seine Sehsucht wird niemals gestillt
    Puszta, Puszta
    Wüste so weit das Auge reicht

    (Violin Solo)

    Puszta, Puszta
    Einsam wie die Ewigkeit
    Puszta, Puszta
    Es ist schon so lange Zeit
    Und seine Geige klingt traurig und wild
    Denn seine Sehsucht wird niemals gestillt
    Puszta, Puszta
    Wüste so weit das Auge reicht
    Und seine Geige klingt traurig und wild
    Denn seine Sehsucht wird niemals gestillt
    Puszta, Puszta
    Wüste so weit das Auge reicht

    Información de la canción

    Composición: Bernd Meinunger y Leslie Mandoki

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