Weltenläufer

Fanta4

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    ich hab' die welt gesehn
    ich hab' die augen zugemacht und hab' die welt gesehn
    ich ließ sie um mich drehn ich wollte weitergehn
    es war zu schön ihr dabei zuzusehn
    wie sie die bahnen zog im weltraum
    und ich gab jedem menschen 'ne welt und der welt raum
    in meinem kopf kaum dass ich anklopf'
    öffnen sich tür'n und sie führ'n mich auf meinen planeten
    zurück ein stück zu mir
    ich kann es spürn ich komm zu dir werd dich berührn
    kommunizier denn du bist wie ich definier
    die frau der mann den menschen homo sapiens der sinn
    ist das leben und das streben nach der frage wer ich bin
    darin beinhaltet veraltet doch wag gestaltet sich mein bild
    die optik objekt frau ganz genau
    denn sie bringt das kind und stillt
    die begierde ist zierde zeigt würde
    ist das wunder wissen der welt
    unter dem himmelszelt ist zunder den zora erhält
    den globus erhellt und nun stellt sich die frage
    hallo ich bin wer bist du und hörst du was ich sage
    ich hab die welt gesehn klar wie kristall
    ich hab die augen zugemacht wunderbar wie das all
    und hab die welt gesehn sind wir hier und überall
    der krieger hält fest was in ihm steckt
    den rest lässt er zurück
    doch zum glück steckt
    auch ein stück von ihr in ihm
    so entdeckt er die geborgenheit die bleibt
    auch wenn es ihn wegtreibt der
    weg verzweigt ihm die einsamkeit zeigt
    ist es von anbeginn die zeit die sein lebensbuch schreibt
    ich blätter im kapitel der vergangenheit
    und such dich
    du schufst mich ich ruf dich
    und folge meiner destination
    auf all meinen reisen ist die inspiration
    ich bin deine heimat deine mutter erde
    und ich werde das erbe der saat
    vertrat die tat der damaligen dienste
    die dadurch den durst gestillt
    den krieger gewillt
    zum drang das tor der dimension zu begehrn
    verehrn deswegen durchquern
    sie raum und zeit erklärn sich bereit den baum weiterzuführn
    denn der traum öffnet die türn
    zur realität noch ist es nicht zu spät
    sieh was die geschichte dich lehrt was sie verrät
    in welche richtung sich deine zukunft lenkt
    denn wer da steht ist der da denkt
    wenn sich das rad der zeit dreht und dreht...
    das dir das leben schenkt
    ich hab die welt gesehn klar wie kristall
    ich hab die augen zugemacht wunderbar wie das all
    und hab die welt gesehn sind wir hier und überall
    der stamm der krieger millionen an der zahl
    das erkennen und benennen bestimmt die wahl
    bin der behüter der bewahrer bis das zeichen der beweis
    nehme meinen platz ein und verlasse den kreis
    der schritt zur begegnung ist der schritt zur einheit
    einheit ist unser heim seit der entstehung der zeit
    bist du dir bewusst was in dir steckt
    bist du dir bewusst was in dir deine seele erweckt
    meister des schwerts entfaltet seine macht seine pracht
    der augenblick erwacht wo dein ich in dir lacht
    ich bin dein spiegel damit du dich erkennst
    mich bei meinem namen nennst mir das augenlicht schenkst
    denn du lenkst meinen blick in die zukunft
    bereit für die wahrheit
    was du damit anfängst ist längst bestimmt die zeit
    zeigt uns den weg den wir beschreiten
    lass mich von dir leiten lass mich gleiten
    in eine neue welt nehm den lauf der dinge in kauf
    am horizont geht die sonne auf
    ich hab die welt gesehn klar wie kristall
    ich hab die augen zugemacht wunderbar wie das all
    und hab die welt gesehn sind wir hier und überall

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