Mit Dem Wind

Faun

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    Der winter hielt uns lange hier,
    Die welt war uns verschneit.
    Das land war still,
    Die nächte lang,
    Der weg zu dir so weit.
    Doch endlich kehrt das leben
    Zurück in unser land.
    Du trafst mich heut im ersten grün und nahmst mich bei der hand.

    Lass uns ziehn mit dem wind,
    Denn wohin er uns bringt,
    Werden zweifelzu rauch,
    Weil du hier bist.
    Lass uns gehn und wir sind,
    Endlich frei wie der wind,
    Wie die vögel ziehn wir,
    Weit übers meer.

    Im winter noch da fragte ich
    Wer mich im fallen fängt.
    Im sommerwind nun fliegen
    Wir bis an den rand der welt.
    Und wer denn auf den wegen
    Mit uns gemeinsam zieht,
    Den halten keine fesseln,
    Wenn der wind im sommer weht.

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    Lass uns ziehn mit dem wind,
    Denn wohin er uns bringt,
    Werden zweifelzu rauch,
    Weil du hier bist.
    Lass uns gehn und wir sind
    Endlich frei wie der wind
    Wie die vögel ziehn wir
    Weit übers meer.

    Einmal folg ich ihrem flug,
    In das land das in der ferne ruft.
    Lieder habens' mir erzählt.
    Einmal hält mich nichts zurück,
    Folge mir, begleite mich ein stück.
    Komm mit mir in jene welt

    Lass uns ziehn mit dem wind,
    Denn wohin er uns bringt,
    Werden zweifelzu rauch,
    Weil du hier bist.
    Lass uns gehn und wir sind
    Endlich frei wie der wind
    Wie die vögel ziehn wir
    Weit übers meer.

    Song details

    Composition: Oliver S. Tyr Pade

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