Ach Sprich Doch

Fjoergyn

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    Ach sprich doch Mensch, was tust du nur
    Ich kann dich nicht verstehen
    Ich folgte deiner langen Spur
    Um nun all das zu sehen

    Ach sprich doch Mensch, warum das Leid
    Man schenkte dir die Tugend
    Sie stand zum Aufbruch stets bereit
    Und starb in früher Jugend

    Ach sprich doch Mensch, wo bist du jetzt
    Dein Schatten weint und krümmt sich
    Warum hast du dich selbst verletzt
    Und hörtest oder fühltest nicht

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    Ach sprich doch Mensch, was tat Ich dir
    Ich kann mich nicht bewegen
    Mein Herz ertrinkt in deiner Gier
    Und aus den Augen perlt der Regen

    Ach sprich doch Mensch, wann endet es
    Ich möchte es nicht mehr sehen
    Ich gab dir stets nur besseres
    Und du ließt es vergehen

    Ach sprich doch Mensch, kennst du mich nicht
    Ich hörte all dein flehen
    Ich wohn im Herz, im Schoß vom Licht
    Und bitte dich nicht wegzusehen

    Ach sprich doch Mensch, wer bin Ich nur
    Nun kenn Ich meinen wirklich Wert
    Greif unser Herz, verwisch die Spur
    Und laufe weg, mach nie mehr kehrt!

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