S Troimli
Florian Ast
- A
- D
- E
- G
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Tono:
D Steisch mal ufem Stockhorn da, umgäD vo schnee u iisA ke Bahn wo di het ufetreit, u esA D wachse EdelwissD di dünni, feini Alpeluft, weckt sD wunderbari gfüuA ez ligsch du plötzlich i derE Stammbeiz, ungerem Tisch zwüsche däA stüu Refrain:D A S'isch ja nur es chlises tröimli gsi,Continúa después del anuncioA G tröimli gsi, ja das goht schnäuD verbiD A s'isch ja nur es chlises tröimli gsi,A D tröimli gsi, so schnäu verbi 2. Strophe: Steisch mal vor dim Lieblingsschatz, si lächlet u macht di a, i ihrem bett da häts no platz, schön warm u nachli ??? det wotsch ihm de es müntschi gä, wie ds schätzli das gern het, ez isches plötzlich nümme da, überall chläbrig u nass im bett -- wä! Refrain Break:G D A D (2x)