Sankt Helena
Freddy Quinn
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Tono:
A A A Sankt Helena um Mitternacht,A A E der Kaiser ist vom Traum erwacht.D A A Er denkt daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann. [Vers 2]A A A Du bist gefangen und allein,A A E und wolltest nah den Sternen sein.D A A Wer denkt daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann? [Vers 3]A A A Die Trommel ruft zum großen Krieg,A A E du gehst voran von Sieg zu Sieg.Continúa después del anuncioD A A Wer denkt daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann? [Vers 4]A A A Den goldnen Kranz nimmst du dafür,A A E und Frankreich gibt die Krone dir.D A A Wer denkt daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann? [Vers 5]A A A Das Feld vor Moskau, wild und weiß,A A du fragtest nie, "Was ist derE Preis?"D A A Wer denkt daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann? [Vers 6]A A A Bei Waterloo da blieb dein Heer,A D und Frankreich siehst duE nimmermehr,D A A Oh, denk daran, wie bald sichE A A A A alles ändern kann! [Vers 7]A A A Sankt Helena, das Spiel ist aus,A A ein Kaiser schaut auf's MeerE hinaus,D A A und denkt daran, daß es sichE A A A D nie mehr ändern kann,A E A dass es sich nie mehr ändern kann.