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    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig

    Ja ja, ja was, wenn die Sonne kommt?
    Wenn sie endlich kommt
    Und der Morgen uns zeigt, wer wir wirklich sind
    Asche über mein Haupt, Haschisch unter die Haut
    Fass mich bloß nicht mehr an, ich bin schon längst taub
    Lass mich nicht los, denn die Spree schmeckt nach Scheiße
    Jeder Weg eine Schneise
    Nein, ich reg' mich nicht auf
    Reg' mich nie wieder auf, alles schwarz, alles leise
    Und du schaust so entgeistert hinein in dein Glas
    Hast zum allerersten Mal den Boden entdeckt
    Hebst nun fragend den Blick, lachst mich an, wie fatal
    Wir sind einer Kinder einer Zeit, die es nie gegeben hat
    Nur auf dem Papier und in keinem Computer
    So süchtig nach jeder durchgebrachten Nacht
    Süchtig nach dem Leben, jedes Mal, wenn es hakt
    Uns geht's erst richtig gut, wenn wir gar nix mehr fühlen
    Ammanah, Armageddon und nach uns die Tür

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    Ich halte fest, ich lass' dich nicht fallen
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Du bist wie ein Herz, denn du schlägst in uns allen
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Bist so tief in mir drin und ich weiß nicht wohin
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich ohne dich gehen sollen
    Wer ich ohne dich bin
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig

    Automatismusfahrt Richtung Glück
    Ausartende Phasen bis der Tag sich erbricht
    Wenn die Darkness uns frisst, sind wir endlich so fern
    So fern von all der Missgunst und mitten im Lärm
    Jede Nacht eine Muse, die man viel zu spät küsst
    Was sie ganz genau weiß, die U8 riecht nach Schweiß
    Ich warte auf dich am Zapfhahn der Zeit
    Zwischen all den Flaschen, im Spiegel des Leidens
    Ich geb' dir das Gefühl als würde ich dich lieben
    Und du tust übertrieben so als würd's dich interessieren
    Als würdest du mich sehen
    Abflug und Absturz bis wir irgendwann gehen
    Denn zwischen Asche und Scherben
    Zwischen Klingen und Schmerzen
    Hat die Sucht uns gefickt
    Hat die Sucht mich gefickt
    Doch nie tiefer als du
    Mit einem einzigen Blick

    Ich bin süchtig
    Ich halte fest, ich lass' dich nicht fallen
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Du bist wie ein Herz, denn du schlägst in uns allen
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Bist so tief in mir drin und ich weiß nicht wohin
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Nicht ohne dich gehen sollen, wer ich ohne dich bin
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig, ich bin süchtig
    Ich bin süchtig

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