Das Niedersachsenlied
Heino
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Tono:
F G GC C C C [Verse 1]C F G G Von der Weser bis zur Elbe,G F C C von dem Harz bis an das MeerC F G G Stehen Niedersachsens Söhne,G F C C eine feste Burg und WehrC C C C F Fest wie uns're Eichen haltenF F F alle Zeit wir standG G G G F Wenn Stürme brausen übersF C C deutsche Vaterland [Chorus]C C C C Wir sind die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C C Heil Herzog Widukinds Stamm!C C C C Wir sind die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C Heil Herzog Widukinds Stamm! [Bridge]F G C C [Verse 2]C F G Wo fiel'n die römischen Schergen?G G F C C Wo versank die welsche Brut?C F G G In Niedersachsens Bergen, anG F C C Niedersachsens WutC C C C F Wer warf den römischen AdlerF F F nieder in den Sand?Continúa después del anuncioG G G G Wer hielt die Freiheit hoch imF F C C deutschen Vaterland? [Chorus]C C C C Das war'n die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C C Heil Herzog Widukinds Stamm!C C C C Das war'n die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C C Heil Herzog Widukinds Stamm! [Bridge]F G C C [Verse 3]C F G G Aus der Väter Blut und WundenG F C C wächst der Söhne HeldenmutC F G G Niedersachsen soll's bekunden:G F C C Für die Freiheit Gut und BlutC C C C Fest wie uns're Eichen haltenF F F F allezeit wir standG G G G F Wenn Stürme brausen über'sF C C deutsche Vaterland [Chorus]C C C C Wir sind die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C C Heil Herzog Widukinds Stamm!C C C C Wir sind die Niedersachsen,F F G G sturmfest und erdverwachsenF G C C Heil Herzog Widukinds Stamm!C# C# C# C# Wir sind die Niedersachsen,F# F# G# G# sturmfest und erdverwachsenF# G# C# Heil Herzog Widukinds Stamm! Die Version des Liedes auf dem Album "Singt die schönsten Jahrhundertmärsche und Hymnen" (1999) beinhaltet zwei Strophen, die Heino in der früheren Version nicht singt: [Verse 4]C F G G In dem Teutoburger Walde sankG F C C dahin der Römer MachtC F G G In den Bergen ringsum schallteG F C laut der Ruf: "Sachs, halteC Wacht!"C C C C Hier in Niedersachsens BergenF F F F stand ein FreigeschlechtG G G G Nimmer dem Zwang sich beugen,F F C C nimmer mehr ein Knecht [Verse 5]C F G Auf der blühend roten HeideG G F C C standen einst vieltausend MannC F G G Treu dem alten Standeseide ohneG F C C Furcht vor Acht und BannC C C C F Fest wie uns're Eichen haltenF F F alle Zeit wir standG G G G F Wenn Stürme brausen übersF C C deutsche Vaterland