Em D Keiner scheint dich zu verstehenG Am wie oft hast du das erlebtG C an die Grenzen willst du gehenD wo sich jeder Vorhang hebtEm D Selbst der der dich wirklich liebtG Am treibt verlegen von dir fortG C du weißt wo es Hilfe gibtD es braucht nur ein Wort [Refrain 1]G D Denn du verleihst ihm FlügelC G diesem weißen PferdAm C führ es sanft am ZügelA D aber trag das FlammenschwertG D du verleihst ihm FlügelC G nur durch deinen KußAm C stürm die WolkenhügelD Em D Am reite PegasusD Em D Am D reite Pegasus [Verse 2]Continúa después del anuncioEm D Es ist so schwer zu beschreibenG Am was dir auf der Seele liegt –G C auf dem Zauberteppich bleibenD ohne daß man sich verfliegt ...Em D Selbst der den du wirklich liebstG Am wird dir manchmal unbekanntG C wenn du dir die Sporen gibstD greift er neu nach deiner Hand [Refrain 2]G D Du verleihst ihm FlügelC G Lust und EuphorieAm C ihr durchquert den SpiegelA D in das Land der PhantasieG D du verleihst ihm FlügelC G nur durch deinen KußEm C stürm die WolkenhügelD Em D Am reite PegasusD Em D Am D reite Pegasus [Interlude]C D Dieses Tier hat schon Wunder vollbrachtC D es zerteilt dir das Meer und die NachtF Am hör nie auf zu träumenF Am G und dich aufzubäumenC D denn dann sprengt es jede MachtAm G denn dann sprengt es jede MachtC D denn dann sprengt es jede Macht [Refrain 1]G D Denn du verleihst ihm FlügelC G diesem weißen PferdAm C führ es sanft am ZügelA D aber trag das FlammenschwertG D du verleihst ihm FlügelC G nur durch deinen KußAm C stürm die WolkenhügelD Em D Am reite PegasusD Em D Am reite PegasusD G D C D G reite Pegasus
Pegasus
Heinz Rudolf Kunze
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