Hamingia

Hel

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    Wenig hab' ich den Frieden dieser Welten genossen
    Sah viele Sterne doch lichtlosen Schein
    Ich liebkoste Spähren, in die ich geschlossen
    Und ich habe mich mit finstren Mächten geeint

    Ich versuchte der Macht eines Gottes zu gleichen
    Spielte mit Feuer - hab dessen Macht nicht erkannt
    Sinne sengend verlor ich die Freunde
    Und ich bin im Jähzorn verbrannt

    Ich versuchte den Lauf des Schicksals zu schneiden
    Die Zukunft zu deuten - was morgen kommt
    Versagte oft Gut und Böse zu scheiden
    Und nicht jeder Pfad führte nach vorn

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    Wie viele Jahre bis der Winter mich grüßt
    Mein müdes Blut in den Adern versiegt
    Wie groß der Kreis der sich dann schließt
    Was wird es sein, daß mich besiegt?

    Hamingia

    Einsamer Wandrer auf dem letzten Weg
    Dann wenn mein Atem im Sande verweht
    Wenn sich mein Leib in Fluten legt
    Finde ich dann den Frieden der Welt

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