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    Wenn die Hoffnung sinkt und sich vertut
    Wie gut ist das? Was meinst denn du?
    Wo ist der Stoff, der Liebe heißt?
    Wo ist der Trost, den der Himmel preist?
    Ich hab' das Wort Güte leid
    Es sagt mir nichts in meiner Zeit
    Wenn mich der Schmerz in Teile bricht
    Wenn ich blute, meinst du, ich spür' das nicht?
    Der Geist ist reich, die Seele arm
    Ich hab' gewartet und mich vertan
    Der Glaube stirbt etappenweise
    Der Traum verwölkt ganz still und leise

    Verwandt, aber nicht gesehen
    Ein vager Punkt, der immer friert
    Beschenkt mit einem klaren Leben
    Nur eine Liebe, die einfach nicht passieren wird

    Wie viel Glauben soll ich haben?
    Und wie viel Schweigen in mir tragen?
    Bekomm' nicht den Blick, nicht deinen Hals
    Wen das Auge nicht trifft, der wird nur kurz alt
    Da ist kein Gefühl, da ist kein Vertrauen
    Tausend taube Fragen, die in mir kauern

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    Verwandt, aber nicht gesehen
    Ein vager Punkt, der immer friert
    Beschenkt mit einem klaren Leben
    Nur die eine Liebe, die einfach nicht passieren wird

    Die nicht passiert
    Die einfach nicht passiert
    Es sind die Wolken, die nicht weiterziehen
    Es sind die Wolken, die sich nicht bemühen

    Verwandt, aber nicht gesehen
    Ein vager Punkt, der immer friert
    Beschenkt mit einem starken Leben
    Aber eine Liebe, die einfach nie passieren wird
    Verwandt, aber nie gesehen
    Ein vager Punkt, der immer friert
    Beschenkt mit einem klaren Leben
    Aber die eine Liebe, die einfach nicht passieren wird

    Información de la canción

    Composición: Herbert Grönemeyer

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