Du Fängst Den Wind Niemals Ein

Howard Carpendale

  • Bm
  • C
  • C7
  • Dm
  • Dm7
    5
  • F
  • Fmaj7
  • Gm7
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Tono:
F C F C7 Schubidamdam... [Verse 1]
C7 F C7 Wo du herkommst, das weiß ich nicht,
Bm Du bist eine, die nicht viel spricht.
F C7 Eines Tages warst du da, und es ist schön.
F C7 Du bedeutest mir alles heut',
Bm Meine Uhr läuft nach deiner Zeit.
F C7 Doch das Lied, das in mir von Liebe singt,
F Hilft nur sehr bedingt. [Chorus]
F Bm C7 Du fängst den Wind niemals ein,
Fmaj7 Dm Der Wind will nicht gebunden sein,
Gm7 C Rastlos weht er über Stadt und Land
F Und hält nicht an.
Bm C7 So wie der Wind bist auch du,
F Dm7 Es zieht dich weiter immerzu, Gm7 C N.C. Und ich frage mich, wie lange ich dich
F Noch halten kann. [Bridge]
F C F C C7 Schubidamdam... [Verse 2]
C7 F C7 Du hast einem zu sehr vertraut,
Bm Hast ihn erst viel zu spät durchschaut,
F C7 Und nun glaubst du ein jeder ist wie er.
F C7 Wenn man zu dir von Liebe spricht,
Bm Spielt ein Schatten um dein Gesicht,
F C7 Und du sagst: "Ich bin so, wie ich eben bin",
F Und ich nehm' es hin. [Chorus]
F Bm C7 Du fängst den Wind niemals ein,
Fmaj7 Dm Der Wind will nicht gebunden sein,
Gm7 C Rastlos weht er über Stadt und Land
F Und hält nicht an.
Bm C7 So wie der Wind bist auch du,
F Dm Es zieht dich weiter immerzu, Gm7 C N.C. Und ich frage mich, wie lange ich dich
F Noch halten kann. [Otro]
F C F C C7
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