Schade
Howard Carpendale
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Tono:
G Ich sitze in der U-Bahn, es wirdAm Abend ich fahr heimC D und da ist diese junge Frau, sieG stieg g'rade ein.G Sie sieht wie alle Leute hier, einAm wenig müde ausC und dennoch ihrer Schönheit, machteD G dieser Tag nichts aus.Em Ihr Gesicht verbirgt ein Lächeln,Am ihre Augen sprechen leisC D Schade, dass ich sonst nichts vonG ihr weißG Sie öffnet ihre Tasche und holtAm eine Zeitung rausC und fängt sie gleich von hinten anD G genau wie ich oft auch.Continúa después del anuncioG Der selbstgestrickte Pulli passt soAm gut zu Ihren Jeans,C D sie ist so um die 30 und trägtG einen Ehering.Em Ihr Gesicht verbirgt ein Lächeln,Am ihre Augen sprechen leisC D Schade, dass ich sonst nichts vonG ihr weißG Am D Was ich von ihr weiß, dass istG gewiss nicht viel.G Am D Wir könnten uns verstehen, ichG hab so das Gefühl.G Jetzt steckt sie ihre Zeitung weg,Am ein Spiegel kommt ans Licht.C Und sie macht sich das HaarD G zurecht, mir scheint sie tut? s für mich.G Ich möchte es vermeiden, dass sieAm meine Blicke fühlt.C D So sehe ich aus dem Fenster undG such ihr Spiegelbild.Em Ihr Gesicht verbirgt ein Lächeln,Am ihre Augen sprechen leisC D Schade, dass ich sonst nichts vonG ihr weißG Am D Und wieder hält der Zug, sieG steht auf und geht zur Tür.G Am D Da dreht sie sich um und blicktG noch mal zu mir.Em Ihr Gesicht verbirgt ein Lächeln,Am ihre Augen sprechen leisC D Schade, dass ich sonst nichts vonG ihr weiß