Sängerkrieg

In Extremo

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    Damals wie heute zanken die Barden
    Wie Walter und Neidhart vor
    achthundert Jahren
    Die Lerchen trällern, Hähne buhlen
    Wie Schweine sich mit Wonne suhlen

    Den Sängerkrieg der Eine gewonnen meint
    Vom Anderen als Verlierer beweint
    Und wo man glaubt, den Sieger zu sehen
    Sieht man ihn gebläht ganz unten stehen

    Nur weil wir immer zusammenhalten
    Ist diese Saat selbst in Kriegen gediehen
    Bald, da gibt's am arsch die ersten Falten
    Ein In Extremo, der wird niemals knien

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    Mancherorts sind Räuberhöhlen
    Wo Banden mit den Waffen rasseln
    Heiß das Blut, die Gockel gröhlen
    Zahn um Zahn es doch vermasseln

    Dies Lied walzt sich durch Neidgewimmel
    Glaubt mir oder lasst es sein
    Ich klau euch ne Leiter bis weit in den
    Himmel
    Und küss für euch das Mondgestein

    Der Platz ist eng auf jenen Sprossen
    Nur einer kann gen Himmel fliehn
    Verdammt wir haben dieses Glück genossen
    Ein In Extremo, der wird niemals knien

    Die Welt ist endlos wie man sieht
    Sie bringt nicht nur einen Schatz
    Ein Jeder singt sein eigen Lied
    Auf der Wartburg hatten alle Platz

    Nur bescheiden ist ein Sieger edel
    Dann strahlt er von der Sonne beschienen
    Was soll's, so ist nun mal die Regel
    Ein In Extremo, der wird niemals knien

    Información de la canción

    Composición: Michael Rhein, André Strugala, Boris Pfeiffer, Marco Zorzytzky, Kay Lutter, Reiner Morgenroth y Sebastian Lange

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