Todesstreifen

Jadu

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    Bist jetzt alleine hier und wartest auf ein bisschen Glück
    Die andern zogen weiter und ließen dich zurück
    Hast heut versucht, ein Held zu sein und zählst die Stunden
    Erneut nach Mut gesucht, doch hast ihn nicht gefunden
    Die grauen Tagen wechseln sich seit Jahren ab
    Sie sind längst einmarschiert, zerstören deine Stadt

    Schwere Geschütze fahren auf dich zu
    Bombenregen prasselt nieder, keine Waffe ruht
    Denn du stehst schon längst im Todesstreifen, es gibt kein'n Weg zurück
    Ertrinkst in deinem eignen Blut und ich ertrink’ im Glück
    Du stehst schon längst im Todesstreifen, es gibt kein'n Weg zurück
    Ertrinkst in deinem eignen Blut und ich ertrink' im Glück

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    Wieder mal auf Kriegsfuß mit dir selbst
    Kein Kamerad mehr da, der dir hoch hilft, wenn du fällst
    Die Luft, die du atmest, ist verbrannt
    Die Menschen, die du liebtest, aus deinem Herz verbannt
    Die grauen Tage wechseln sich seit Jahren
    Sie sind längst einmarschiert, zerstören deine Stadt

    Schwere Geschütze fahren auf dich zu
    Bombenregen prasselt nieder, keine Waffe ruht
    Denn du stehst schon längst im Todesstreifen, es gibt kein’n Weg zurück
    Ertrinkst in deinem eignen Blut und ich ertrink' im Glück
    Du stehst schon längst im Todesstreifen, es gibt kein'n Weg zurück
    Ertrinkst in deinem eignen Blut und ich ertrink' im Glück

    Ich ertrink' im Glück
    Ich ertrink' im Glück
    Ich ertrink' im Glück
    Ich ertrink' im Glück

    Información de la canción

    Composición: Jadula Laciny

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