C Am F GC Am F Em [Verse 1]C Am F G Durch jede Stunde, durch jedes WortC Am F Em blutet die Wunde der Schöpfung fort,C Am F G verwandelnd Erde und tropft den SeimC Am F Em ans Herz dem Werde und kehret heim. [Verse 2]C Am F G Gab allem Flügel, was Gott erschuf,Continues after the adC Am F Em den Skythen die Bügel dem Hunnen den Huf -C Am F G nur nicht fragen, nur nicht verstehn;C Am F Em den Himmel tragen, die weitergehn, [Verse 3]C Am F G Nur diese Stunde ihr SagenlichtC Am F Em und dann die Wunde, mehr gibt es nicht.C Am F G Die Äcker bleichen, der Hirte rief,C Am F Em das ist das Zeichen: tränke dich tief, [Verse 4]C Am F G den Blick in Bläue, ein Ferngesicht:C Am F Em das ist die Treue, mehr gibt es nicht,C Am F G Treue den Reichen, die alles sind,C Am F Em Treue dem Zeichen, wie schnell es rinnt, [Verse 5]C Am F G ein Tausch, ein Reigen, ein Sagenlicht,C Am F Em ein Rausch aus Schweigen, mehr gibt es nicht.
Durch Jede Stunde
Jännerwein
- Am
- C
- Em
- F
- G
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