Der Albatros

Karat

  • Am
  • Bm
  • C
  • D
  • Em
  • G
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Tono:
Em 1. Es gibt einen Vogel, den haben
D Matrosen zum Herrscher gekrönt,
Em er fliegt um die Erde vom Südpol
D nach Norden, kein Ziel ist zu weit:
C Bm Em Der Albatros kennt keine Grenzen.
Em 2. Er segelt mit Würde,
D durchwandert die Lüfte als wär er ein Gott,
Em er folgt ihren Schiffen auf Hochsee
D durch Klippen, berauschend sein Flug.
C Bm Em Er sucht ihren Weg durch die See.
D Am Und krachen die Stürme mit rauer
G D Gewalt
C G D auf den Ozeanen so unendlich weit, dann fliegt er mit Feuer und steigt
Am Em Bm Em Bm Em ungeheuer zur Freiheit der Meere.
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Em 3. Doch wenn er gefangen mit
D armdicken Schlingen, mit Tücke und List,
Em dann brechen die Schwingen, es
D trauert das Meer, das den Herrscher vermisst.
C Bm Em Gefangen sein heißt für ihn To-od
Em 4. Die Sklaven der Erde - verhöhnt
D und geschunden, sie teilten sein Los,
Em wenn er liegt gefesselt, verblutend
D am Ufer, gebrochen sein Flug.
C Bm Em Der Albatros ist ihr Symbol.
D Am Doch ruft ihn die Weite, die
G D endlose Macht, dann stürmt er ins Freie mit
C G D maßloser Kraft, er schwingt seine Flügel, sprengt
Am Em Bm Schlösser und Riegel der Fesseln
Em Bm Em und Ketten.
Em 5. Und türmen sich Wände und
D greifen ihn Zwingen aus Wolken wie Blei
Em und schlagen ihn Blitze, er kämpft
D mit den Schwingen das Hindernis frei.
C Bm Em Er findet den Weg auch im Orkan.
D Am Und krachen die Stürme mit rauer
G D Gewalt
C G D auf den Ozeanen so unendlich weit, dann fliegt er mit Feuer und steigt
Am Em Bm Em Bm Em ungeheuer zur Freiheit der Meere.
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