Kalte Tage

Lantlôs

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    Es sind kalte Tage dieser Zeiten
    Und manchmal wünscht' ich, ich wär blind und taub
    Mich noch mehr zu isolieren
    Alles und jedem den Rücken zu kehren
    Doch dann reicht mein Auge über Sonne, Fels und Hain
    Und ich frage -
    Wie kann ich weinen, wenn mein Herz in der Heimat liegt?

    Doch!

    Was soll ich mich rackern?
    Was soll ich mich mühen?
    Für welche Heimat?
    Ich wäre doch längst gegangen
    Doch Abschied fällt immer schwer

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    So schwelge ich in Träumen
    Dumm wie ich bin
    Denn wenn ich es recht betrachte
    Bin ich taub und blind
    Wer sonst würde sich rackern, sich mühen
    Wenn er doch Erkenntnis und Wahrheit kennt?

    Es sind kalte Tage dieser Zeiten
    Ohne Heimat und Rast und Ruh'
    Ohne einen Platz zum Atmen
    In diesen Zeiten
    Da man das Glück suchen muss
    Da man das Glück sich denken muss

    Eine Torheit ist das, grenzenlose Torheit

    Información de la canción

    Composición: Marcel Bochnig

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