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    Häng mein Gewand
    Lass warmes Wasser ein
    Möchte nun ganz alleine sein
    Das erste Mal frei im Leben
    Wird es heut' kein Morgen geben

    Tief, so tief
    Tief, so tief

    Sehnsucht rammt sich in mein Herz
    In meinen Adern tobt ein Schmerz
    Die Klinge pflügt sich in mein Fleisch
    Färbt das Wasser
    Dem Sonnenuntergange gleich

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    Tief, so tief
    Tief, so tief

    Reiß mir die Venen auf
    Lass meinem Blut seinen Lauf
    Es wird still – ich werde leicht
    Ein helles Licht
    Der Schmerz mir aus dem Leibe weicht

    Tief, so tief
    Tief, ja so tief
    Tief, ja so tief
    Tief, ja so tief
    Tief, ja so tief

    Información de la canción

    Composición: Heli Reißenweber

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