Das Opfer

Menosgada

    Continúa después del anuncio

    In dem Pfahl am Rand des Waldes
    Nach der Überlief'rung Wort
    Wo das Land vom Moor gefressen wird
    Da wohnt ein Gott

    Schon seit Zeiten unser Ahnen
    Hält er über uns die Hand
    Ohne ihn versiegten Quellen
    Fruchtlos wär' das Land

    Er ist stets unser Beschützer
    Führt die Krieger in der Schlacht
    Schenkt den Alten große Weisheit
    Und den Jungen Macht

    Doch einmal alle hundert Jahre
    Fordert er seinen Tribut
    Wenn der Neumond auf das Tal scheint
    Dürstet ihn nach Blut

    Continúa después del anuncio

    Und seine Wahl fiel auf dich
    All unser Flehen half nichts
    Tief in der Nacht kam ein Mann
    Legte die Fesseln dir an

    Bei dem Pfahl am Rand des Waldes
    Nach der Überlief'rung Wort
    Gab es immer schon das Opfer
    Für den guten Gott

    Auf den Feldern sprießen Ähren
    Und am Haus Vergissmeinnicht
    Doch in jedem Mooresweiher
    Ahn' ich dein Gesicht

    In jener Nacht ließ ich dich gehen
    Sah dir nach und blieb doch stumm
    Wirst du mir einmal verzeihen
    Wenn ich zu dir komm'?

    Jeden Tag in meinem Leben
    Wein' ich über den Verlust
    Erst in neunundneunzig Jahren
    Hat der Gott wieder
    Durst.

    Información de la canción

    Composición:

    ¿Los datos están equivocados?

    Enviar revisión

    Canciones relacionadas