Sternenstahl

Moredhel

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    Ein uralt Schwerte ward gefunden
    Ein Zeichen alter Grösse
    Erinnert uns an alte Zeiten
    Durch Wälder, Täler frei wir reiten
    Es ruft zum Kampfe, Freiheitsstreben
    Den Lügenschindern nicht vergeben
    So bricht das Holz und fällt der Heiland
    Erhebet die Klinge
    Auf das sich spiegle des alten Mondes Schein
    Im Sternenstahl, im Sternenstahl
    Das Schwert der Rache hoch erhoben
    Zum Kampfe wir nun eilen
    Vorbei an Ahnen Hügelgräbern
    durch fruchtbar Täler, hohe Berge
    So Spiegelt sich der Mond
    Im Sternenstahl, im Sternenstahl
    Im Grau des Morgens, stürmen wir heran
    durch Wälder dunkel Kriegsgeschrei
    Schlachten Toben, Kämpfe wüten
    Es gallopiert der Hass, so bitter,zügellos
    So Spiegelt sich der Mond
    Im Sternenstahl, im Sternenstahl
    Wie dunkelst Nebel, Schwaden ziehen heran die schwarzen Horden
    Zu Rächen unser Freiheit Tode
    Der Sieg ist unser, mit Wotans Macht
    gewannen wir die letzte Schlacht
    So stehst du dort
    Unser ewig Feind
    Und siehst dein Blut
    Im Sternenstahl, im Sternenstahl

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