Die Roder
Nebelung
- Cm
- Eb3
- Gm
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Tono:
Gm [Verse 1]Eb Cm Gm Drüben roden sie die WälderEb Cm Gm Mit den Rodern will ich fechtenEb Cm Gm Diesen Gott in meiner LinkenEb Cm Gm Dieses Erz in meiner RechtenCm Eb Gm Segen träuft die goldne BlumeCm Eb Gm Und sie heiligt meine WaffenCm Eb Gm Denn Gebete bring ich allemCm Eb Gm Gm Was ich selber nicht erschaffen [Verse 2]Eb Cm Gm Sieh der Mücke kleines LebenEb Cm Gm Und wie ist es leicht zu tötenEb Cm Kannst sie doch aus Lehm nichtGm knetenEb Cm Gm Kannst sie nicht aus Weide flötenContinúa después del anuncioCm Eb Gm Nur zu Weilen rüttelt HungerCm Eb Gm Mürbes Fleisch ist gut zu essenCm Eb Gm Und wie ich den Eber mordeCm Eb Gm Gm Werden mich die Wölfe fressen [Verse 3]Eb Cm Gm Dennoch bleibt mir Freund und willigEb Cm Gm Was sich duckt in Busch und QuadernEb Cm Gm Weise Schlange nennt mir KräuterEb Cm Gm Krönte die metallnen AdernCm Eb Gm Brüder hausen fern in StädtenCm Eb Gm Wo sie schlachten, spielen, rauchenCm Eb Gm Da ist vieles was sie habenCm Eb Gm Gm Und ist wenig was sie brauchen [Verse 4]Eb Cm Gm Wenn schon hier ward überreichesEb Cm Gm Spieß und Pfeile wenn ich jageEb Cm Gm Und ein Weib für meine NächteEb Cm Gm Und ein Kind für meine TageCm Eb Gm Zu den Wurzeln mag ich fallenCm Eb Gm Aus dem Kampfe mit den RodernCm Eb Gm In der gleichen erde werdenCm Eb Gm Einstmals ihre Knochen modernCm Eb Gm Zu den Wurzeln mag ich fallenCm Eb Gm Aus dem Kampfe mit den RodernCm Eb Gm In der gleichen Erde werdenCm Eb Gm Einstmals ihre Knochen modernCm Eb Gm Einstmals ihre Knochen modernCm Eb Gm Einstmals ihre Knochen modern