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    Irgendwo im dichten Regenwald
    sitzt ein ganz kleiner Orang Utan
    leider nicht weil es Ihm do so g´fallt
    sondern weil ihn alle so bemuttern

    Wann wird endlich was passieren?
    immer nur die Affeng´sichter
    von dem umeinanderstiern
    kommen keine Geisteslichter

    Mutter Utan denkt schon ziemlich gut
    und sagt:"Kind, du bist der Orang Utan,
    tu was alle Orang Utans tun
    und denk dir nichts, da tust du gut dran."

    Doch des g´fallt net unserm kleinen
    Hirn heisst unverwundbarkeit
    Eins und Eins sind Zwei Bananen
    Er hört nicht wie die Mutter schreit:

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    "Gib acht ! Gib acht!
    Irgendwo hat wer a Feuer g´macht"
    Wer das Feuer hat,
    der hat die Macht,
    über Tag und über Nacht.

    Und schon harer´n in der Nasen
    den Geruch scheut jeder Orang Utan.
    Newugier kann die Angst verblasen
    unwahrscheinlich zieht an so a Glut an.

    Einmal muß man einegreifen
    nachher wird man g´scheiter sein
    um sein Hals ein Eisenreifen
    ziagt sich z´samm, da fällt ihm ein:

    "Gib acht ! Gib acht!
    Irgendwo hat wer a Feuer g´macht"
    Wer das Feuer hat,
    der hat die Macht,
    über Tag und über Nacht.

    Wie sich schnell a Leben veränder kann.
    Überall sind lauter weiße Affen
    Er hat Gottseidank ein Baum allein
    Die haben halt dafür Ihren Käfig offen.

    Ausser ein paar Infusionen
    kann er sich nicht sehr beschweren
    nur nach Transplantationen
    kann er noch sei´Mutter hör´n:

    "Gib acht ! Gib acht!
    Irgendwo hat wer a Feuer g´macht"
    Wer das Feuer hat,
    der hat die Macht,
    über Tag und über Nacht.

    Información de la canción

    Composición: Rainhard Fendrich

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