• A
  • Ab
  • Bm
  • C#
    4
  • D
  • E
  • F#
  • F#m
Continúa después del anuncio
Tono:
F#m Bm E A C# F#m Ab C# [Verse 1]
F#m Er drang mir in die Seele, weiß
Bm Gott, wie er mich traf,
E A Der Spott der guten Kinder, ich war das schwarze Schaf.
C# Im Pausenhof, die Tränen
F#m niederkämpfend, stand ich stumm,
Ab Der Inhalt meines Ranzens lag
C# verstreut um mich herum.
F#m E Wie wünscht‘ ich mir beim
F#m C# Aufsammeln eine helfende Hand,
F#m E Ein Lächeln, einen Trost, und da
A F# war keiner, der sich fand.
Bm E Ich hatte keinen Freund und
A D schlechte Noten, ist ja wahr,
Bm F#m Und unmoderne Kleider und
Ab C# widerspenst‘ges Haar. [Chorus]
F#m Allein,
Bm Wir sind allein,
E Wir kommen und wir gehen ganz
A allein.
C# Wir mögen noch so sehr geliebt, von
F#m Zuneigung umgeben sein:
Ab Die Kreuzwege des Lebens geh‘n wir
C# immer ganz allein.
D E Allein,
A Wir sind allein,
Bm C# Wir kommen und wir gehen ganz
F#m C# allein. [Verse 2]
F#m Bm Wir war‘n uns alle einig in dem großen Saal,
E Wir hatten große Pläne und ein
A großes Ideal.
C# Ich war der Frechste und der
F#m Lauteste und hatte Schneid,
Ab C# Ich wußte: unsre Stärke war uns're Geschlossenheit.
F#m E Doch mancher, der von großer,
F#m C# gemeinsamer Sache sprach,
Continúa después del anuncio
F#m E Ging dabei doch nur seiner kleinen
A F# eig‘nen Sache nach.
Bm E Und als sich ein Held nach dem
A D andern auf die Seite schlich,
Bm F#m Stand einer nur im Regen, und der
Ab C# eine, der war ich. [Chorus]
F#m Allein,
Bm Wir sind allein,
E Wir kommen und wir gehen ganz
A allein.
C# Wir mögen noch so sehr geliebt, von
F#m Zuneigung umgeben sein:
Ab Die Kreuzwege des Lebens geh‘n wir
C# immer ganz allein.
D E Allein,
A Wir sind allein,
Bm C# Wir kommen und wir gehen ganz
F#m C# allein. [Verse 3]
F#m Und noch ein Glas Champagner, und
Bm sie drückten mir die Hand,
E A Und alle waren freundlich zu mir, alle war‘n charmant.
C# Und mancher hat mir auf die
F#m Schulter geklopft, doch mir scheint,
Ab Es hat wohl mancher eher sich, als
C# mich damit gemeint.
F#m E Die Worte wurden lauter, und sie
F#m C# gaben keinen Sinn,
F#m E A Das Gedränge immer enger, und ich
F# stand mittendrin
Bm E A Und fühlte mich gefangen, wie ein
D Insekt im Sand:
Bm F#m Je mehr es krabbelt, desto weiter
Ab C# rückt der Kraterrand. [Chorus]
F#m Allein,
Bm Wir sind allein,
E Wir kommen und wir gehen ganz
A allein.
C# Wir mögen noch so sehr geliebt, von
F#m Zuneigung umgeben sein:
Ab Die Kreuzwege des Lebens geh‘n wir
C# immer ganz allein.
D E Allein,
A Wir sind allein,
Bm C# Wir kommen und wir gehen ganz
F#m C# allein. [Verse 4]
F#m Nun, ein Teil meines Lebens liegt
Bm hinter mir im Licht,
E A Von Liebe überflutet, gesäumt von Zuversicht.
C# F#m In Höhen und in Tiefen, auf manchem verschlung‘nen Pfad
Ab C# Fand ich gute Gefährten und fand ich guten Rat.
F#m E Doch je teurer der Gefährte, desto
F#m C# bitterer der Schluß,
F#m E Daß ich den letzten Schritt des
A F# Wegs allein gehen muß.
Bm E Wie sehr wir uns auch aneinander
A D klammern, uns bleibt nur
Bm F#m Die gleiche leere Bank auf einem
Ab C# kalten, leeren Flur. [Chorus]
F#m Allein,
Bm Wir sind allein,
E Wir kommen und wir gehen ganz
A allein.
C# Wir mögen noch so sehr geliebt, von
F#m Zuneigung umgeben sein:
Ab Die Kreuzwege des Lebens geh‘n wir
C# immer ganz allein.
D E Allein,
A Wir sind allein,
Bm C# Wir kommen und wir gehen ganz
F#m allein.
Información de la canción

Composición:

¿Los datos están equivocados?

Enviar revisión