A D A Wenn du manchmal stumm deinen Gedanken nachhängstD A E7 A und mich ansiehst ohne mich dabei zu seh'nD A wenn ich vergebens versuche zu erraten was du denkstD A E7 A welche Fragen hinter deiner Stirne besteh'nE D ahn' ich doch in Gedanken brichst du über mich den StabBm E7 doch bedenk wenn du meine Schuld einschätztA D A von jeder Wunde die ich dir zugefügt habC#m E7 A bleibt auch mir eine Narbe zuletzt [Verse 2]A D A Ich hör oft was wir sprachen im nachhineinD A E7 A wie ein Fremder wie durch eine offene TürD A sollen das meine Worte gewesen sein?D A E7 A Und ich find heut keine Rechtfertigung mehr dafür.E D Doch jedes Wort mit dem ich dir wehgetan habBm E7 bereute ich während ich es sprach schonA D A denn von jeder Wunde die ich dir zugefügt habC#m E7 A trag auch ich eine Narbe davon. [Verse 3]A D A Es ist wohl ein unselges Gesetz das uns lenktD A E7 A das da will dass man (grad) wen man am meisten liebtD A so unbedacht demütigt und grundlos kränktD A E7 A dafür um so wenger nachsieht und vergibtE D Doch für jedes Unrecht das ich die angetan habBm E7 hab ich selber gelitten Stück für StückA D A und von jeder Wunde die ich dir zugefügt habC#m E7 A bleibt auch mir eine Narbe zurück. [Verse 4]A D A Es ist vieles gescheh'n eh ich zu lernen begannD A E7 A das kein Ding für alle Zeit gewonnen istD A dass man nicht größre Opfer erwarten kannD A E7 A als man von sich aus bereit zu geben ist.E D Wenn ich dir deine Liebe schlecht gedankt habBm E7 wenn du kannst verzeihe mir jetztA D A denn von jeder Wunde die ich dir zugefügt habC#m E7 A bleibt auch mir eine Narbe zuletzt
Es Bleibt Eine Narbe Zurück
Reinhard Mey
- A
- Bm
- C#m4
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Tono:
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