C G Am F Manchmal wünscht ich, meine Gedanken wär‘n ein BuchC G C G Und du könntest darin lesen,C G Am F Was ich glaub‘, was ich denk‘, was ich zu tun versuch‘,C Dm F G Was richtig und was falsch gewesen.C E7 A7 Du könntest darin blättern und dich seh‘n,Dm G Es erzählt‘ dir Zeile für Zeile,C G Am Gedanken, die ich mit dir teile,E F E Ohne daß Worte deren Sinn verdreh‘n.C G Am F Manchmal wünscht ich, meine Gedanken wär‘n ein BuchC G C G Aber nun hab‘ ich unterdessen,C G Am F Während ich noch die richt‘gen Worte dafür such‘,C Dm C G7 C Meine Gedanken schon vergessen.Continúa después del anuncio[Verse 2]C G Am F Manchmal wünschte ich, meine Zeit wäre wie EisC G C G Und würde nicht von selbst verfließen,C G Am F Nur wenn ich ein Stück davon bräuchte, gäb‘ ich‘s preisC Dm F G Und ließ‘ es tauen und zerfließen.C E7 A7 Ich nähm‘ ein Stück und taute es zur Zeit,Dm G [Und vielleicht fänd‘ ich meine altenC G Am Versprechen, die ich nicht gehalten,E F E Noch einzulösen die Gelegenheit.C G Am Manchmal wünschte ich, meine Zeit wäre wie Eis,C G C G Dann hätt‘ ich soviel Zeit gewonnen,C G Am F Doch während ich darüber nachdenk‘, ist ganz leis‘C Dm C G7 C Ein Stück unserer Zeit zerronnen. [Verse 3]C G Am F Manchmal wünschte ich, meine Liebe wär‘ ein HausC G C G Mit hellen Fenstern, hohen Türen,C G Am F Und du säh‘st, Dach und Giebel ragen hoch hinaus,C Dm F G Könntest sie sehen und berühren.C E7 A7 Dann hättest du den Schlüssel für das Tor,Dm G Zu allen Zimmern, allen Schränken,C G Am Und deine Freiheit einzuschränkenE F E Legtest nur du die Riegel selber vor.C G Am Manchmal wünschte ich, meine Liebe wär‘ ein HausC G C G Mit Giebeln, die zum Himmel ragen.C G Am F Mal‘ ich dir meine Liebe schon vergebens aus,C Dm C G7 C Will ich sie dir wenigstens sagen.
Manchmal Wünscht Ich
Reinhard Mey
- A7
- Am
- C
- Dm
- E
- E7
- F
- G
- G7
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