Nikolaus Und Weihnachtsmann

Rolf Zuckowski

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Tono:
D A/D D A/D G D E7 A
D A/D D A/D G D A [Verse 1]
D Sprach der Nikolaus zum
G Weihnachtsmann: "Es muss endlich
A was gescheh'n!
D Dass man uns so oft verwechselt,
G A D A D das darf nicht so weitergeh'n.
D Überall legt man zur Weihnachtszeit
G A uns're alten Kleider an,
D und der rote Mantel, der gehört
G A D A D gewiss dem Weihnachtsmann.
D7 G Weil ich auf dem Kopf meine Mitra
E7 trag und in meiner Hand den
Asus4 A A7 Bischofsstab,
D frag ich mich, wie man uns beide da
G A D A D überhaupt verwechseln kann." [Interlude]
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D A/D D A/D G D E7 A [Verse 2]
D Sprach der Weihnachtsmann zum
G Nikolaus: "Lieber Freund, es tut
A mir Leid.
D Dabei trägst du doch so würdevoll
A D A D dein altes Bischofskleid.
D Dass wir beide nicht die Jüngsten
G A sind, daran kann kein Zweifel sein,
D aber mehr als tausend Jahre alt ist
G A D A D der Nikolaus allein.
D7 G Warst in größter Not für die
E7 Kinder da, und sie lieben dich, na,
Asus4 A A7 du weißt es ja,
D und noch heute legst du jedem Kind
G A D A D etwas in den Schuh hinein." [Bridge]
F#7 Bm Da sang vom Himmel, hell und klar,
A7 D ein Weihnachtsengel, wunderbar:
C#7 F#m E7 "Ihr beiden hört mir zu, und dann
Asus4 A gebt endlich Ruh! [Verse 3]
D Was die Kinder in der
G A Weihnachtszeit in ihren Träumen seh'n,
D werden große Leute, so wie ihr,
G A D A D wohl niemals ganz versteh'n.
D Jedes Kind macht sich sein eignes
G A Bild, und es glaubt ganz fest daran.
D Darin gibt's gewiss den Nikolaus
G A D A D und auch den Weihnachtsmann.
D7 G Doch es lässt nur den in sein Herz
E7 hinein, der es größer macht und
Asus4 A A7 sich selber klein,
D der bereit ist, selbst ein Kind zu
G A Bm sein, darauf kommt es an,...
E7 G Asus4 A D A D Nikolaus und Weihnachtsmann."
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