Flammen Im Wind

Roy Black

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Tono:
A D A
A D E A [Verse]
A Bm Lang' war ich nicht mehr hier,
D E A Lass' mich nicht steh'n in der Tür'.
Bm Irgendwo in diesem Zimmer
D E Leben noch Träume von mir.
A Bm Sag' nicht es tut dir leid,
D E A Sprich nicht von unserer Zeit.
Bm War'n es nicht Jahre wie Seide,
D E A Hast du's nicht auch schon bereut? [Chorus]
A D Wir sind wie Flammen im Wind,
E A Auch eine Liebe kann sterben.
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D Jeder von uns weiß erst, dass er friert,
E A Wenn er die Einsamkeit spürt.
D Wir sind wie Flammen im Wind,
E A Die sich im Dunkeln verlieren. Dann sagt man leicht, lass' uns
D Freunde sein,
E A F Doch damit ist jeder allein. [Verse 2]
Bb Cm Du es ist Zeit zu geh'n,
Eb F Bb Ich lass' mich wieder mal sehen.
Cm Worte die alles verschweigen
Eb F Uns fehlt zur Wahrheit der Mut.
Bb Cm Du liegst bestimmt jetzt wach,
Eb F Bb Ich geh' noch lang' durch die Nacht.
Cm Jeder allein' mit der Frage:
Eb F Bb Ging's uns nicht einfach zu gut? [Chorus 2]
Bb Eb Wir sind wie Flammen im Wind,
F Bb Auch eine Liebe kann sterben.
Eb Jeder von uns weiß erst, dass er friert,
F Bb F# Wenn er die Einsamkeit spürt.
B E Wir sind wie Flammen im Wind,
F# B Die sich im Dunkeln verlieren. Dann sagt man leicht: Lass' uns
E Freunde sein.
F# B G Doch damit ist jeder allein.
C F Wir sind wie Flammen im Wind.
G C Die sich im Dunkeln verlieren. Dann sagt man leicht: Lass' uns
F Dm Freunde sein.
G C Wir sind wie Flammen im Wind.
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