Hobellied
Roy Black
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Tono:
D G A D [Verse]D G Da streiten sich die Leut’ herumA D Oft um den Wert des Glücks,G Der eine heißt den andern dumm,A D Am End' weiß keiner nix.E A Da ist der allerärmste MannE A Dem andern viel zu reich:A D Das Schicksal setzt den Hobel anG A D Und hobelt alle Gleich! [Interlude]Continúa después del anuncioD G A D [Verse 2]D G Die Jugend will halt mit GewaltA D In allem klüger sein,G Doch wird man erst ein bisse alt,A D Dann fängt man sich schon drin.E A Oft zankt mein Weib mit mir, o Graus!E A Das bringt mich nicht in Wut;A D Ich klopfe meinen Hobel ausG A D Und denk: du brummst hat gut ! [Interlude]D G A D [Verse 3]D G Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub,A D Und zupft mich: Brüderl kumm!G Da stell ich mich am Anfang taubA D Und schau mich gar nicht um.E A Doch sagt er: Lieber Valentin,E A Mach keine Umstand, geh’!“A D da leg ich meinen Hobel hinG A D Und sag der Welt ade!