Märchenmond
Schandmaul
- A
- Am
- Bm
- Dm
- F#m
- G
Continúa después del anuncio
Tono:
Dm Die Nacht Zieht auf, wirft lange Schatten, unheilvolle MachtAm Der Wind streift sanft der Bäume Wipfel, kühl wie Seide sachtDm Dunkelheit unfängt mich, nimmt mich sanft in Ihren SchossAm mein Weg geht weiter seine Suche nach dem Märchenmond.E|--5--------------5-------------- B|-------6--------------6--------- G|------------7--------------7---- D|-------------------------------- A|-------------------------------- E|-------------------------------- E|5---------5--------------5-------- B|---------------6--------------6--- G|--------------------7------------- D|---------------------------------- A|---------------------------------- E|---------------------------------- E|------5---| B|----------| x2 G|-7--------| D|----------| A|----------| E|----------| E|--5--------------5-------------- B|-------5--------------5--------- G|------------5--------------5---- D|-------------------------------- A|-------------------------------- E|-------------------------------- E|5---------5--------------5-------- B|---------------5--------------5--- G|--------------------5------------- D|---------------------------------- A|---------------------------------- E|---------------------------------- E|------5---| B|----------| x2 G|-5--------| D|----------| A|----------| E|----------|1 + 2 + 3 + 4 + [Verse 2]Dm Die Spur des Untiers folgend, stets Bedacht auf AchtsamkeitContinúa después del anuncioAm Es führt mich immer tiefer, in den Alptraum dieser ZeitDm Auf der Reise durch Ruinen, aneinander stier gewöhnt,Am das gleiche Ziel verfolgend, die Suche nach dem Märchenmond.Dm Der große Kampf ist längst vergessen, zu lange ist er her,Am er walzte alles nieder, zum Leben keine Städte mehr.Dm So viele sind gestorben, ein kleiner Teil hat überlebtAm zerspringt ziellos verloren, man ohne Hoffnung schmerzvoll stöhnt. [Verse 2]Dm Auch wenn die Reise mir oft schwerfällt, ich oft ins grübbeln komme undAm mir der Sinn oft nicht ganz klar ist und mich der Zweifel hart bedrängt.Dm Der Wille ist vorhanden, hilt das meine Hoffnung siegt,Am Ich nie aufgeb, ich nie ausweich, das Ziel fest vor Augen seh. [Refrain]Bm F#m Ich komm zurück,G wenn die Nächte nicht mehrA schwarz sind,Bm F#m G Wenn ich gefunden, was sichA still vor uns verbirgt,Bm F#m G wenn ich gefühlt, wovon dieA alten Sagen schreiben,Bm F#m wenn ich geseh'n, was unsereG A Hoffnung schürt.Bm F#m G A Denn im Märchenmond, werd ich all die Sachen findenBm F#m G A Märchenmond, ich werd dir etwas davon bringenBm F#m G A Märchenmond, wie eine zarte süße FruchtBm F#m G A Märchenmond, ich bin dann bei dir