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    Und wieder denk ich,
    dass ich nun verglühen muß,
    im Zauberlicht,
    dem fahlen,
    das in meinen Träumen schwelt.

    Und wieder steht in mir
    ein fragend tiefer Zweifel,
    der mich zu trennen scheint,
    von dieser
    und von jeder andern Welt.

    Der Schein des Lebens, Deiner Wärme,
    Erkenntnis, die vor mir mein Schmerz verbirgt,
    die Angst, nur Dunkelheit zu sein für all die andern,
    in deren Feuer
    dann in mir das Selbst vergeht.

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    Ach, könntest Du mich lehren,
    das ich selbst die Flamme bin,
    und weil ich liebe,
    diesem Licht ich gleiche,
    seinem Zauberschein,

    Ach, könntest Du mich doch nur fühlen lassen,
    was längst ich schweigend weiß ,
    und doch nicht seh' allein:

    Zwei Flammen, die sich suchen, können niemals anders,
    sondern vereint ein Feuer sein

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