Der König Und Die Eiche

Siegfried

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    Windsgrau stürmt durchs Grau in Grau der sturmgepeitschten
    Nacht
    Regen peitscht des Königs Leib beim Ritt nach Trolleheim

    Mit eisbewehrten Krallen zerrt der Wind an seiner Fracht
    Der Eiche Äste beugen sich tief an jenem dunklen Ort

    Ein stummes Ringen bahnt sich an am Weg vor Trolleheim
    Der Geisterarm aus Holz, beseelt, verkrüppelt und verdorrt

    Was der König hat dem Hain entrissen
    jagt der Waldgeist hinterher
    denn diesen Schatz kann keiner missen
    sein Wert wiegt gar zu schwer

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    Des Reiters Schwert ritzt in das Baumfleisch tiefe Runen voller
    Hast
    Dies geschah vor langer Zeit im Wald vor Trolleheim

    Zu bannen galt`s den dunklen Fluch durch des Recken Mut und
    Kraft
    Es erstarrt des Königs Antlitz nun im Zorn den er entfacht

    Was der König hat dem Hain entrissen
    jagt der Waldgeist hinterher
    denn diesen Schatz kann keiner missen
    sein Wert wiegt gar zu schwer

    Man findet ihn im Eichenhain nicht weit von Trolleheim
    Dort stehn zwei Eichen groß und stark dem Schatz als gute Wacht

    Was der König hat dem Hain entrissen
    jagt der Waldgeist hinterher
    denn diesen Schatz kann keiner missen
    sein Wert wiegt gar zu schwer

    Información de la canción

    Composición: Daniel Bachmaier

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