A E F#m D (2x) [Verse 1]A E Jäger und Sammler lautet mein PlanF#m D nennt mich verrückt, erklärt mich für wahn.A E F#m Sinnig ist die Sache schon, denn die EvolutionD beflügelt durch die Revolution.A E F#m Startet von vorn eine neue Norm wird gebildet der LohnD A für das Unternehmen lautet "Zivilisation".E F#m Kein Rückschritt sondern ein neuer Beginn,D A nee, nee hörn Se mal, dass ist hier nicht drin.E F#m Denn wo kämen wir hin, wenn das alle denken würden,D A du läufst nen schweren Weg, doch auch meiner ist voll Hürden.E F#m Hindernisse, die es in ein paar tausend Jahren nicht mehr gäb,D doch auf mich hört ja keiner undA E F#m missversteht mich nicht wenn ich sage, dass das Ende dieser WeltD so wie wir sie kennen nur für jene Leute zählt,A die bloß sagen: das ist Utopie. [Chorus]F G C Dm Und jeden verfluchten Tag, den ich ohne sie ertragF G C Dm ertrinke ich zwischen den Zeilen, magF G C G Am der Rest auch sagen, dass es nun mal besser geht,Em Dm E denn für Träume ist es längst zu spät. [Interlude]A E F#m D (2x) [Verse 2]A E Na klar, doch wozu hab ich meinen KopfF#m D wenn nicht zum Denken um die Träume die ich habe,A auch noch wach zu lenken.E F#m Um Gedankengänge zu verrenkenD A E eine Idee auszuleben, auszukosten, auszuprobierenF#m D A alles nur in meinem Kopf, alles nur in meinem Hirn.E F#m Was ist schon Zeit? Was ist schon Zeit?D A Was ist schon Zeit?E F#m Kann der sagen, der unsterblich istD A jaja schön und gut, doch ich bin es nicht.E F#m Lacht nur, wenn ich sage, dass das Ende dieser WeltD so wie wir sie kennen nur für jene Leute zählt,A die bloß sagen: das ist Utopie. [Chorus]F G C Dm Und jeden verfluchten Tag, den ich ohne sie ertragF G C Dm ertrinke ich zwischen den Zeilen, magF G C G Am der Rest auch sagen, dass es nun mal besser geht,Em Dm E denn für Träume ist es längst zu spät.
Lied Eines Traeumers
The Wohlstandskinder
- A
- Am
- C
- D
- Dm
- E
- Em
- F
- F#m
- G
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