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    Frag mich nicht, wie's mir geht
    Die genugtuung geb ich dir nicht
    Zum reden zu spät und zum lachen zu früh
    Ja so läuft das, wenn man herzen bricht
    Frag mich nicht, ob ich komm
    Wo du bist, will ich nicht mehr sein
    Frei nach casper problemen

    Zum leben zu groß und zum sterben zu klein
    Doch ich bleib nicht am boden
    Ich schwebe nach oben und
    Schau mir die welt wie ein adler an
    Dann kann ich fliegen, wohin ich auch
    Will mit dem glück im gepäck und der angst an der hand

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    Lass sie irgendwo fallen, heb sie nie wieder auf
    Fühl mich frei wie noch nie und du schaust zu mir rauf
    Du siehst mich dort gleiten, lachen und schreien
    Denn jetzt bin ich glücklich und du bist allein
    Ich weiß, dass ich's schaffen kann, was ich nur will
    Meine kraft brüllt dich an, meine schwächen sind still

    Der einst standhaften sehnsucht fehlt das fundament,
    Weil er glück aufgebaut hat und altes verbrennt.
    Jedem traurigen tag, jeder einsamen nacht
    Wird am rande der stadt der gar ausgemacht.
    Mit der angst an der hand bleib ich ganz kurz stehen
    Um nach oben zu sehen
    Doch ich bleib nicht am boden, ich schwebe
    Nach oben und schau mir die welt wie ein adler an

    Dann kann ich fliegen, wohin ich auch will mit
    Dem glück im gepäck und der angst an der hand
    Lass sie irgendwo fallen, heb sie nie wieder auf
    Fühl mich frei wie noch nie und du schaust zu mir rauf
    Du siehst mich dort gleiten, lachen und schreien
    Denn jetzt bin ich glücklich und du bist allein
    Jetzt bin ich frei. Jetzt bin ich frei. Jetzt bin ich frei

    Información de la canción

    Composición: Tiemo Albrecht Hauer

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