Plastic Joe
Ulrich Roski
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- Am
- C
- D
- E7
- G
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Tono:
D A E7 A D A E7 A D G7 C C [Verse 1]C Als Josef auf die Welt kam, war sein Lebensweg schon klar, er war bereits ein Wrack, als seineE7 Am Mutter ihn gebar.C Hier fehlte ihm ein Knochen, da ein Muskel aus dem Arm, hier ein Stück Nebennierenrinde undG7 C da ein paar Meter Darm.A Der Vater sprach zum Arzt: "Der Junge ist mein Lebenszweck, ich schaffe keinen zweiten, schmeißtG A ihn bitte nicht gleich weg."A Mit Plastik und mit Gummibändern putzte man ihn raus, und am Ende sah der Josef ganzG A passabel aus.D A E7 Und der Vater rief froh: "IchA freu' mich ja so.D A Now let everybody know, we've gotE7 A a Plastic Joe!" [Instumental]D A E7 A D G7 C C [Verse 2]C Leicht lädiert, doch guten Mutes, wuchs der junge Josef auf. Beim Kinderfest nahm er auch teil amE7 Am Eierlauf.C Er wetzte wie ein Wiesel mit dem Löffel in der Hand. Leider ist er mit dem Auge in denG7 C Löffelstiel gerannt.A Das Auge war dahin, und verschwommen war sein Blick, doch in der Schule half ihm häufigG A dieses Missgeschick.A War der Lehrer mal verstimmt oder riß ihm die Geduld,Continúa después del anunciowarf Josef zur Erheiterung seinG A Glasauge aufs PultD A E7 und rief dabei froh: "Ich bin nunA mal so.D A And I want you all to know thatE7 A I'm a Plastic Joe!" [Instumental]D A E7 A D G7 C C [Verse 3]C Mit fünfzehn war, riet ihm sein Vater: "Junge, sei schlau, geh hin, such Dir am besten einenE7 Am Job beim Bau."C Hier trugen alle Männer Helme, bis auf Josef, diesen Tropf, und ihm stürzte auch von oben gleichG7 C ein Schutzhelm auf den Kopf.A Seine Schädeldecke war davon erheblich demoliert, er bekam eine aus Silber, schönG A verziert und ziseliert.A Die Mörtelmischmaschine, von der Josef nichts verstand, verhalf ihm noch zu einer kleidsamenG A Lederhand.D A E7 Und Josef sagte froh: "Ich binA nun mal so.D A And I want you all to know thatE7 A I'm a Plastic Joe!" [Instumental]D A E7 A D G7 C C [Verse 4]C Beim Anblick schöner Frauen wurde Josef stets erregt, obwohl in seiner Brust schon längstE7 Am ein Ottomotor schlägt.C Er selbst hält sich für sexy, doch die Frauen bleiben kühl, so begnügt er sich mit einerG7 C Aufziehpuppe aus Acryl.A Gelegenheit zum Flirt findet man im Karneval, so ging Josef eines Tages auf denG A Maskenball.A Beim Demaskieren hieß es: "Nimm die Pappnase ab." Er rief: "Das kann ich nicht, das ist dieG A einz'ge Nase, die ich hab'.D A Ich bin nun mal so, und ich binE7 A dabei froh.D A And I want you all to know thatE7 A I'm a Plastic Joe!" [Instumental]D A E7 A D G7 C C [Verse 5]C Kommt Josef mal zum Arzt, vertauscht der Doktor ohne Groll gleich seinen weißen Kittel mit demE7 Am Overall.C Josef wird auch nie geimpft und schon gar nicht operiert, ihm wird höchstens von der SchwesterG7 C mal ein Nippel abgeschmiert.A Im Grunde wird er auch nie im Leben ernstlich krank, abends hängt er leise pfeifend seineG A Zähne in den Schrank.A Er muß alle zwei, drei Wochen wieder mal zur Inspektion, aber sonst fühlt er sich wohl, genauG A wie Frankensteins Sohn.D A Und er ist dabei froh, denn er istE7 A nun mal so.D A And that's all what I know aboutE7 A Plastic Joe.