Die Mutter

Untoten

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    Die Mutter Oberein stort die Gesetlschaft der
    jungen Nonne. Sie bemerkt den Neuankömmling
    Valentine, ein Waisenmädchen, das erst kurzlich
    in den Konvent eingetreten ist.
    Johanna hat ein hûbsches Gesicht, doch
    ihr Körper ist verkrüppelt, sie hat einen Bucke.
    Argwöhnisch betrachtet sie die hübsche, blonde Novizin.
    Höhnisch sind die ersten Worte, die sie an Valentine richtet:

    Da stehst du nun, mit Heilingenschein
    und glaubst von dir wohl etwas besseres zu sein
    So gut gewachsen dabei blass und stumm
    Bist du verdorben oder einfach nur dumm?

    Du bist zu weich! Man sieht es gleich!
    So kommst du niemals in das Himmelsreich
    Es wird für Schwache hier kein Mitleid geben
    Erst kommt die Pflicht un dann
    das Recht zu leben

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    Der Teufel verbirgt sich in vielen Gestalten
    in Jungen, in Schönen, in Sanften, in Alten,
    in vielen Gestalten.

    Mir wurd gesagt: Du bist ein Waisenkind
    Das sind die Kinder die verwunschen sind!
    Sie waren schon bei der Geburt verloren
    Sie wurden eh nur für den Tod geboren.

    Het deine Mutter dich mit Lust empfangen?
    Sag wievel Väter haben dich gemacht?
    Ist auch dein Körper schon im Schmutz gehangen?
    So wird es Zeit das mann ihn sauber macht
    Der Teufel verbirgt sich ...
    Doch mich wirst du nicht zum Narren halten!

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