Vorboten

Valadir

    Continúa después del anuncio

    Doch der Klang ruft sie herbei,
    die ungebet´ne Litanei,
    malt den Himmel in ein grellweisses Meer.
    Doch als der Schwerthieb sie zerreisst,
    schneit es Ascheflockengleich
    aus den Engelswunden schwarzroten Teer.

    Es fläät herab ein Seraphim,
    und nimmt den Glanz, der sie umschien.
    Auch scheitern wird, der Cherubim,
    der Asen Wut, zu entfliehen.

    Wenn die Feste fällt, der Himmel bricht
    sind die Runen längst gelegt
    seht wie schnell der Dornenkranz
    bald in Wigrids Staub verweht

    Continúa después del anuncio

    Von Eitelkeit, so Sinnbildhaft
    in Schicksalsfäden tief verwebt
    seht wie euer falscher Glanz
    Dann auf Wigrids Flur vergeht

    Doch hinter Daunen wohnt ein Dorn,
    das Engelsgift verdirbt den Born
    aus dessen Quell die Weltenesche sich nährt
    die letzten Tage, sie sind rar,
    wo ist der Gott, der euch gebar
    in dessen Namen ihr als Götzen verehrt?

    Und wieder fällt ein Seraphim,
    ins Flügelgrab, unter ihm.

    Und Sturm bricht los...

    Información de la canción

    Composición:

    ¿Los datos están equivocados?

    Enviar revisión