Frühlingsgruß
Versengold
- Cadd9
- D
- D#3
- Em7
- F
- G
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Tono:
G An einem schönen FrühlingstagCadd9 Ein Frühlingsgruß – Ein BlümeleinEm7 Cadd9 G Am Wegesrand im Sterben lagG Das arme Ding ward abgerissenCadd9 Dem Sein verdammt – Dem Tod alleinEm7 Cadd9 G Zum Fraße vor- und hingeschmissenG G G G [Verse 1]G Als ich mich hinunter beugteG Jenes Elend zu beäugenG Das vom rohen walten zeugteG Ohne Reue zu bezeugenCadd9 Entfloh' dem Halse mir ein WortG – Mord!G Denn diese Blume so verletzlichG Ward entsetzlich vorsätzlich gepflücktG Am Wegesrand so schätz ichG Im Sinnesrausch dem Sinn entrücktCadd9 Hat jemand sich nach ihr gebücktCadd9 Und sie verträumt, erregt, errötetG Im Frühlingstaumel, hoch entzücktG Erspäht, ergriffen und getötet [Refrain]G Und ich fragte mich wer trachtetG Wider jeder Gnad' noch GüteEm7 Solcher Schönheit nach dem LebenEm7 Hingerichtet, abgeschlachtetD So entmachtet, so mal ebenD Diese friedevolle BlüteContinúa después del anuncioCadd9 So verworfen und verachtetCadd9 Oh behüteG Em7 D Cadd9 [Verse 2]G Der Narr er war doch so gerührtG Das sich in ihm kein Zweifel rührteG Sein Verstand war wie entführtG Von ihrer Pracht die er entführteCadd9 Und gewissenlos verdarbCadd9 Als er sie nahm – sich ihr hingabG Erst dann ward ihm gewahr – sie starbG Und plötzlich schoss ihm die ErkenntnisG In den Geist und allzu ehrlichG Rang sich's Verständnis zum GeständnisG Schlich ins Herz sich ihm so schmerzlichCadd9 Sein VergehenG allzu schwerlich [Refrain]G Und er fragte sich wer trachtetG Wider jeder Gnad' noch GüteEm7 Solcher Schönheit nach dem LebenEm7 Hingerichtet, abgeschlachtetD So entmachtet, so mal ebenD Diese friedevolle BlüteCadd9 So verworfen und verachtetCadd9 Oh behüteG Em7 D Cadd9 [Bridge]D# Von seiner Fehlbarkeit schockiertF Warf er die Schönheit nun zum SandeG Von seiner Untat irritiertG Wich er zurück von seiner SchandeD# Hat er das Blümlein doch begehrtF Geliebt, bewundert, ja verehrtG Hat er es doch nicht respektiertG Und jene Pracht am Wegesrand'D# F G Ist nun beschlossen und passiert 2x[Refrain]G Und er fragte sich wer trachtetG Wider jeder Gnad' noch GüteEm7 Solcher Schönheit nach dem LebenEm7 Hingerichtet, abgeschlachtetD So entmachtet, so mal ebenD Diese friedevolle BlüteCadd9 So verworfen und verachtetG Oh behüte [Otro]G an einem schönen FrühlingstagG Ein Frühlingsgruß – Ein BlümeleinG Am Wegesrand im Sterben lagCadd9 Beraubt der schönen FrühlingszeitCadd9 Dem Sein – verdammt – der Lust alleinG Ein Opfer eitler MenschlichkeitCadd9 G Cadd9 G Ich war's Ich war's Es tut mir leidCadd9 G Cadd9 Ich war's Ich war's Jetzt tut'sG mir Leid