Am Em7 C D Dsus4 D Als ich Teil der Wälder war, bar der Last und fern den LügenAm Em7 C D Dsus4 D All dem Leid entflohen gar, voll des Lebens, eins im FriedenAm Em7 C D Dsus4 D Ruhend denn in Nerthus Arm, ohne Furcht im Sein geborgenAm Em7 C D Dsus4 D Trank das Erdenblut so warm, lauschte Weltenfreud und Sorgen [Bridge 1]Am Em7 C D War vereint mit Elfensang, so vertraut er mir verbliebeAm Em7 C D Stets umspielt vom Harfenklang unsrer Erde, ihrer Liebe [Chorus]Am C D C Und ich wollte niemals mehr woanders sein als ihr so nahAm C D C Und ich wollte niemals mehr in all den Schein, der jeher daAm C D C Und ich wollte ewig seh'n, was sonst nicht mein, was ich einst sahAm C Am D Und ich wollte wieder ahnen, daß ich alles bin und war [Verse 2]Am Em7 C D Dsus4 D Als ich Teil der Meere war, bar der Last und fern den LügenAm Em7 C D Dsus4 D All dem Leid entflohen gar, voll des Lebens, eins im FriedenAm Em7 C D Dsus4 D Sanfter Kraft und seelenstark, stets bewegt und stets umtriebenAm Em7 C D Dsus4 D Kein Geheimnis sich verbarg, keine Dunkelheit beschrieben [Bridge 2]Continúa después del anuncioAm Em7 C D War so leicht und unbeschwert, so vertieft und voller SegenAm Em7 C D War vom Lebenslied belehrt, überall und nie zugegen [Chorus]Am C D C Und ich wollte niemals mehr woanders sein als ihr so nahAm C D C Und ich wollte niemals mehr in all den Schein, der jeher daAm C D C Und ich wollte ewig seh'n, was sonst nicht mein, was ich einst sahAm C Am D Und ich wollte wieder ahnen, daß ich alles bin und war [Verse 3]Am Em7 C D Dsus4 D Als ich Teil der Flammen war, bar der Last und fern den LügenAm Em7 C D Dsus4 D All dem Leid entflohen gar, voll des Lebens, eins im FriedenAm Em7 C D Dsus4 D Flammenreich genährte Wärme, unbeherrscht in LeidenschaftAm Em7 C D Dsus4 D Lichter noch als Himmels Sterne wachte ich in heller Kraft [Bridge 3]Am Em7 C D War im Herz der Erdenlohe, Herdes' Feuer HeimatstattAm Em7 C D All dem Sinnen, allzeit frohe, stets verzehrend, niemals satt [Chorus]Am C D C Und ich wollte niemals mehr woanders sein als ihr so nahAm C D C Und ich wollte niemals mehr in all den Schein, der jeher daAm C D C Und ich wollte ewig seh'n, was sonst nicht mein, was ich einst sahAm C Am D Und ich wollte wieder ahnen, daß ich alles bin und war [Verse 4]Am Em7 C D Dsus4 D Als ich Teil der Winde war, bar der Last und fern den LügenAm Em7 C D Dsus4 D All dem Leid entflohen gar, voll des Lebens, eins im FriedenAm Em7 C D Dsus4 D War der Atem aller Düfte, stets verspielt und endlos freiAm Em7 C D Dsus4 D Ungehalten, Herr der Lüfte, sehnsuchtsvoll und doch so scheu [Bridge 4]Am Em7 C D War so müßig aller Fragen, brauchte weder Ruh noch RastAm Em7 C D Hab die Ängste fortgetragen, Stürmen gleich doch ohne Hast [Chorus]Am C D C Und ich wollte niemals mehr woanders sein als ihr so nahAm C D C Und ich wollte niemals mehr in all den Schein, der jeher daAm C D C Und ich wollte ewig seh'n, was sonst nicht mein, was ich einst sahAm C Am D Und ich wollte wieder ahnen, daß ich alles bin und war
Ihr So Nah
Versengold
- Am
- C
- D
- Dsus4
- Em7
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