Auf Das Wohl Der Ahnen

Vidar

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    Laut war'n die nächte, bei ihn den germanen
    Hall dröhnend gelächter statt stillschweigend schlaf.
    Ob windige wetter ob grell mondesschein
    Wohlauf doch getrunken den funkelnden wein

    Voran rief das schwerte den krieger zur schlacht,
    Rief zum heldenwerke, rief zur wilden jagd.
    Drang ungeduld auch zur weißglut den feind,
    Rollte der winzer ein fass noch herbei!

    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!
    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!

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    Ihn ward nicht angst und ihn ward nicht bag,
    Sollt melden dem feinde der hörnerklang.
    Ein horn voller met in der abendglut
    Verlieh ihnen die kraft und unbändigen mut!

    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!
    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!

    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen,
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen!
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen,
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen!
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen,
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen!
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen,
    Auf das wohl der ahnen, das wohl der ahnen!

    Trotz allem jammer der brauch lebt fortan.
    So feiern auch heut wir bei wein, weib und sang.
    Doch sei dieses auch aus unseren mitten
    Ein letzter gruß an die nach asgard geritten!

    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!
    Erhebet die hörner zum wohl unserer ahnen,
    Schallen auh in der ferne des krieges fanfaren.
    Wahrhaftig im safte steckt kraft, mut und stärke.
    Zum wohle ihr tapferen zum wohl eurem werke!

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