Nachtgeflüster

Vinterriket

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    Verstörtes Flehen, undifferenzierte Schreie?
    aus den Schatten der Schwärze.
    Undurchdringliches Dickicht
    inmitten der Melancholie der Nacht
    entflammt die Nebel der Träume.
    Leere und totale Verzweiflung.
    Schritte auf dem Weg durch die Pein.
    Gellende Echos, wie perfekte Zirkel,
    umschweifen die Felsen der Trauer.
    Der Atem der Angst füllt das Unterholz.
    Flüsternder Dunst, umhüllt den schier
    undurchdringlichen Wall
    aus Gestrüpp und Ästen.
    Unter dem schützenden Dach
    der erhabenen Gipfel,
    im Tal der Tränen.
    In den Fesseln der Trübsal,
    der abgründigen Leere der Zeit,
    reift der tiefe Abgrund des Seins.
    Kahle Baumstämme,
    wundersam und erhaben,
    spinnen den Bann
    um diese grenzenlose
    Welt aus grauem Licht und
    schwammigen Schatten.
    Eine bedrohliche Ruhe füllt den Raum
    und legt sich nieder...
    ...ein letztes Mal...

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    Song details

    Composition: Vinterriket

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