Der Letzte Weg

Vinterriket

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    Im Dunst des kalten Nebelschleiers schreite ich durch das enge,
    verlassene Tal. Mysteriöse Lichtreflexionen schimmern am fernen
    Horizont. Ein tosender Strom des finalen Einklangs... Ein Hauch von
    Unheil... Der Sturm der letzten Stille erfasst die apathischen Reflexionen
    meiner hoffnungslosen Suche- Mein erbarmungsloser Weg der
    Verdammnis. Der Schmerz einer dimensionslosen Existenz ruft nach
    Vergeltung. An der Lichtung der Zeit, an der Schwelle des Abgrundes-
    Einsam, ästhetisch und doch zerfressen. Am Tor der Hoffnung?
    Ich starre in den Abgrund der Verzweiflung, durch das Ende der tiefsten
    Dunkelheit, durch das Dickicht, über das Moor, im Toben zirkulärer
    Visionen. Gesänge ruheloser entschlafener Seelen tanzen auf den
    Wogen der brausenden Ruhe. Monumentale unumstößliche Gipfel der
    Ewigkeit schimmern in der Ferne der Zeit, ragen in die Finsternis. Der
    Wald steht still, der Himmel brennt: Ich sehe die Tiefe, den Abgrund,
    das Ende...

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