Heimatserenade
Wolfgang Ambros
- B7
- C
- D
- Em7
- G
- G7
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Tono:
G B7 I hob die Sunn ni aufgehn sehnEm7 / G - Bis noch ana zu langen NochtG7 /C D Wie schön du in da Fruah sein kannstG / Em7 - G7 / Des hätt i nie gedochtC D Du bist für mi nur mehr a SternG / Em7 - G7 / Der in der Ferne blinktC D Und i vergiß oft wer i binC D G Wer do spüt und wer do singt./ C - D / G - - / C - D /G B7 I hob die Grenze ned erkanntEm7 / G - Bist du amoi z'ruckbliebn bistG7 /C D I hob nie g'wußt wie i di brauchG / Em7 - G7 / Doch wie hob i di vermißt !Continúa después del anuncioC D I hob mei Liebe guat verstecktG / Em7 - G7 / Hinter meiner EitelkeitC D I hob nie auf mei Herz g'hörtC D G Und des bereu i heut./ C - D / G - - / C - D /G B7 I hob nie begriffen wos i hobEm7 / G - G7 / Bis'd verlor'ngangen bistC D Des Mondlicht hot dei G'sicht verzaubertG / Em7 - G7 / Und deine Brüste geküßtC D Die Herz war mir fremdG / Em7 - G7 Bis es mir genommen word'n is, /C D Die Tränen hob i ned bemerktC D G Bis zu spät g'wesen is./ C - D / G - - / C - D /G B7 I hob die Sunn ni aufgehn sehnEm7 / G - Bis noch ana zu langen NochtG7 /C D Wie schön du in da Fruah sein kannstG / Em7 - G7 / Des hätt i nie gedochtC D Du bist für mi nur mehr a SternG / Em7 - G7 / Der in der Ferne blinktC D Und i vergiß oft wer i binC D G Wer do spüt und wer do singt.