Mein Zuhaus
Wolfgang Petry
- A
- C
- D
- G
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Tono:
D [Verse]D Unser Dorf war so klein,G doch ich war nie allein,A denn Mama war ja daD und zuhaus lag nah. [Verse]D Und die Luft roch nach Heu.G Jeder Morgen war neuA G D Und der Tag ging im Fluge vorbei [Refrain]D Mein Zuhaus,G das liegt heut ganz am Ende der Zeit,A zwischen Bergen und Meer,D tausend Träume von hier.D Ich kenn dort jedes Haus,G jeden Pflasterstein,Continúa después del anuncioA G D denn ich war dort als Junge daheim. [Bridge]G Im Herzen bin ich Kind geblieben.G Ich schliess die Augen und binD Zuhaus'.G Ich spür den Wind in meinen Haaren.G D Wie stolz wir waren zu jener Zeit [Refrain]G Mein Zuhaus,C das liegt heut ganz am Ende der Zeit,D zwischen Bergen und Meer,G tausend Träume von hier.G Ich kenn dort jedes Haus,C jeden Pflasterstein,D C G denn ich war dort als Junge daheim. [Instrumental]G C D GG C D C G [Bridge]C Wir spielten Räuber und verstecken,C die ganze Welt war noch zuG entdecken.C Und nur der Schrei des wilden FalkenC G hoch in den Wolken klang nach Gefahr [Refrain]G Mein Zuhaus',C das liegt heut unerreichbar weit,D G denn man hat über Nacht eine Grenze gebaut.G Ich kann nie mehr zurück in derC Heimat sein.D C G Nur als Junge war ich dort daheim. [Refrain]G Mein Zuhaus',C das liegt heut unerreichbar weit,D G denn man hat über Nacht eine Grenze gebaut.G Ich kann nie mehr zurück in derC Heimat sein.D C G Nur als Junge war ich dort daheim.