Junge Namens Suzi
Mike Krüger
- A
- D
- E
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Tono:
A A Ja mein Alter brannte durch,da war ich vier,D D und er ließ uns nicht viel, meiner Mutter und mir,E E nur diese Gitarre und 'neA A leere Flasche Fusel.A A Ich nahm's ihm nicht übel weil er einfach verschwandD D doch eins, das tat er noch in seinem BrandE bevor er ging, daE A A taufte er mich Suzi [Verse 2]A A Ich dachte zuerst, es sei ein schlachter ScherzD D Doch dann erfüllte es mich mit tiefem SchmerzE E denn die Leute, sieA A lachten über mich immer zu.A A Ein Mädchen gackerte und ich wurde rotD D und irgendein Typ lachte und ich schlug ihn halb totE E Das Leben ist nicht leicht fürA A 'nen Jungen namens Sue. [Verse 3]A A Doch ich wurde schnell groß und ich wurde schnell starkD D und meine Muskeln waren hart,doch meine Barschaft war kargE E und ich war voller Scham beiA A allem, was ich tat.A A Und ich schwor mir selbst beim Mond und den SternenD D zu durchsuchen alle Kneipen und TavernenE E um den zu töten derA A mir diesen Namen gab [Verse 4]A A Und ich kam nach Blankenburg, das liegt am BrockenD D und meine Füße war`n geschwoll`n und meine Kehle war trockenContinúa después del anuncioE E und ich brauchte dringend etwasA A Rast und etwas Ruh'A A In 'ner alten Kneipe an der Ecke,D D da stand 'n Typ an der Theke und das war das Schwein,E E dem verdanke ichA A meinen Namen Sue. [Verse 5]A A Ich erkannte ihn sofort, die alte RatteD D vom alten Foto, das meine Mutter hatteE und er war genau wie früher soE A A dreckig und so dumm.A A Er war dick und fett und grau und altD D und ich sah ihn an, und mir wurde kaltE E ich sagte: "Hallo, Alter, EmeinA A Name ist Sue; und jetzt bring' ich dich um". [Verse 6]A A Ich schlug ihm direkt zwischen die AugenD D doch bei ihm schienen meine Schläge nicht viel zu taugenE E denn er zog ein Messer und stachE E es mir in den Arm.A A Und ich schlug ihm nen Stuhl direkt in die VisageD D Und wir flogen durch die Tür,raus auf die StraßeE E Inne Pfütze aus Blut und Bier undA A die war noch ganz warm. [Verse 7]A A Ich kämpfte schon oft mit 'nem stärkeren MannD D doch jetzt wusste ich plötzlich nicht genau mehr, wannE E denn er traf wie ein Pferd undE E mein Magen ging in die Binsen.A A Ich hörte ihn lachen und ich hörte ihn schreienD D er griff nach seinem Colt, doch ich zog meinenE E und er saß da, sah mich an undA A begann zu grinsen. [Verse 8]A A Er sagte: "Sohn, diese Welt ist gemein und rau"D D und wer bestehen der ist hart und schlauE E und ich konnte nicht helfen,E E nicht einen TagA A Und ich wusste auch von mir konntest du nichts erbenD D du würdest bestehen oder du würdest sterbenE E und es war dein Name, derA A machte dich so stark. [Verse 9]A A Du hast gut gekämpft, wie ein alter HechtD D und ich weiß, du hasst mich, und du bist im RechtE wenn du mich tötest, wer hätt'E A A weniger Recht als du.A A Doch erst musst du mir danken, bevor ich sterbeD D für deine Kraft, denn die ist mein ErbeE E denn ich bin das Schwein, ich gabA A dir deinen Namen Sue". [Verse 10]A A Was sollte ich tun, konnte ich tun, dacht nach, senkte meinen ColtD D jeder sagt, er hätte es nicht so gewolltE E denn er war ja mein Vater und wirA A verstanden uns im Nu.A A Und ich denke an ihn manches MalD D jeder ist mal auf'm Gipfel und mal im TalE und wenn ich mal 'nen Sohn hab, dann heißt der Justin oder Mathias,E A aber niemals Sue.